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Dankbarkeit ist die höchste Form des Gebetes.

Wenn ich eine Sache in 2021 gelernt habe, dann dass man dankbar sein sollte für all das, was man in seinem Leben hat. Ich war dankbar und bin es immer noch.

Dankbarkeit kann man lernen.

Es ist nichts, womit man auf die Welt kommt oder was man verlernt.

Manchmal ist es einfach nur, dass wir es beiseite gelegt haben. Dass wir es einfach vergessen haben, obwohl wir es einmal gelernt haben. Wir sind damit aufgewachsen, dass wir danken und bitten. Es war für uns eine Selbstverständlichkeit. Doch irgendwann im Laufe unseres Lebens haben wir genau das vergessen. Einfach mal Danke zu sagen. Es ist nicht nur das danke, dass wir zu anderen Menschen sagen, es ist doch das danke, dass wir zu uns selbst sagen. Wir müssen viel dankbarer sein, für das, was wir haben.

Wir müssen uns danken, denn es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir morgens aufstehen zur Arbeit gehen und so tun als wäre alles in Ordnung. Es gibt schlechte Tage und dann gibt es die guten. Doch die schlechten Tage bleiben uns oft mehr in Erinnerung.

Das müssen wir ändern, wenn wir morgens aufzustehen, müssen wir dankbarer sein. Es ist das Beste, was wir tun können.

Gerade in 2021 habe ich versucht Dankbarkeit zu lernen. Ja, es ist möglich, Dankbarkeit zu erlernen. Man kann es trainieren.

Meine Morgenroutine

Ich starte meine Morgenroutine, indem ich aufstehe und für drei Sachen dankbar bin.

Am Anfang ist das schwer. Es geht aber auch nicht so leicht von der Hand. Gerade wenn man sehr negativ denkt und auch manchmal depressiv ist, fällt es einem schwer, drei positive Sachen zu finden, für die man dankbar ist. Ich kann das natürlich nachvollziehen. Bei mir war es so schwer. Doch, es wird mit der Zeit leichter. Es kommt immer der Tag der Routine.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, im Auto 30 Minuten darüber nachzudenken, wofür ich heute dankbar bin.

30 Minuten in den ich Zeit habe darüber nachzudenken, wie mein Leben ist, wie mein Leben war und wie mein Leben sein könnte.

Diese positive Einstellung zur Dankbarkeit habe ich es zu verdanken, dass ich nicht mehr so deprimiert morgens aufstehe. Vieles in meinem Leben hat sich geändert, sehr viele sogar zum Besseren. Ich möchte es nicht mehr vermissen.

Es bedeutet mir sehr viel. Ich habe sogar angefangen ein Dankbarkeitstagebuch zu schreiben.

Am Anfang habe ich das einfach nur mit einem Morgenjournal gemacht. Doch der Gedanke gefiel mir, also habe ich mich weiter darin vertieft. Ich habe mich sogar gefragt, was Karma damit zu tun hat. Eine Menge!

Karma ist die Grundlage deines Lebens.

Dein Karma kann positiv sein oder negativ. Wichtig ist nur, dass du eine Balance in deinem Konto hast. Es nennt sich Karma Konto. Hast du was auf deinem Konto, verzeiht dir das Karma. Wenn du aber gar nichts da drauf hast, kommt die Retourkutsche sofort!

Am Anfang konnte ich das gar nicht glauben. Doch mir wurde klar, dass da was Wahres dran ist. Ich habe angefangen Tagebuch darüber zuführen. Am Anfang lief es holprig, aber dann immer besser. Heute habe ich mein eigenes Dankbarkeitstagebuch rausgebracht.

Und ja, ich benutze es, weil es mir einfach guttut.

Ich lerne sehr viel. Und habe seit 2021 auch nicht aufgehört damit. Ich habe jedes Jahr ein bisschen darauf aufgebaut. Das mache ich schon seit 2018. Mein Leben habe ich versucht zu ändern seit 2016. Ich habe sehr viele Sachen ausprobiert, aber Dankbarkeit war immer noch das beste. Genauso wie etwas für mein Karma zu tun.

Es ist die Grundeinstellung.

In deiner Grundeinstellung musst du sicher sein, dass du positiv denken möchtest und dass du auch jeden Tag etwas dafür tust. Es sind die kleinen Schritte, die dich weiter bringen. Drei kleine Sachen für die du dankbar bist! Danach änderst du drei kleine Sachen in deinem Leben.

Anschließend versuchst du darin, die Routine zu halten. Wenn du das geschafft hast, kannst du immer wieder darauf aufbauen. Denn es heißt ja immer, alle guten Dinge sind drei. Das stimmt wirklich.

Die zehn einfachsten Methoden, wie du Dankbarkeit in dein Leben einladen kannst.

1. Finde drei gute Sachen, die dich glücklich machen.

Das habe ich dir ja schon erzählt. Alle guten Dinge sind drei.

Also steh morgens auf und finde drei Sachen, für die du dankbar bist. Anschließend versuche drei Sachen in deinem Leben zu ändern.

2. Ein Dankbarkeitstagebuch!

Starte mit deinem eigenen Dankbarkeitstagebuch. Wenn es dir einmal nicht gut geht, kannst du in deinem Buch blättern. Du findest daraufhin neue Inspiration, neue Hoffnung und neue Motivation.

3. Das Gute im schlechten Sehen

Versuche die schlechte Zeit zu durchleuchten. Vielleicht verbirgt sich in dem schlechten etwas Gutes. Wenn du deinen Job verwächst oder wenn du deinen Job verloren hast, dann überleg dir, ob du nicht einen besseren findest. Vielleicht hast du jetzt bessere Kollegen bekommen und ein besseres Einkommen. Versuch das Gute im negativen zu sehen. Am Anfang fällt das schwer.

4. Die negativen Szenarien!

Manchmal malen wir uns schon negative Szenarien aus. Dann stellen wir uns das schlechteste vor, was passieren könnte. Was wäre das absolute Worst-Case-Szenario?

Doch ist es möglich, dass wir uns auch das Positive vorstellen?

Wie könnte die perfekte Version aussehen? Das perfekte Szenario?

Du musst immer davon ausgehen, du bist, was du denkst. Denk positiv dann passieren positive Szenarien.

5. Nichts ist selbstverständlich!

Alles, was dir im Leben passiert ist, ist nicht selbstverständlich. Also sei dankbar für alles, auch, wenn es noch so gewöhnlich ist. Wenn du es eines Tages mal nicht mehr hast, dann wirst du traurig sein, weil du die Situation nicht zu schätzen gewusst hast. Da du viele Sachen als selbstverständlich wahrgenommen hast.

6. Sag danke!

Es ist nicht selbstverständlich jedes Mal Danke zu sagen in unserem stressigen Alltag. Das vergessen wir das ständig.

Versuche dir wieder das Danken anzugewöhnen. Dazu zählt danke und bitte. Zwei Wörter mit sehr viel Gewicht!

7. Führe ein Journaling oder auch Dankbarkeitstagebuch genannt.

Manche versuchen es auch mit Morgenseiten. Setz dich hin und für ein Tagebuch. Versuche dankbar zu sein für all das, was du in deinem Leben hast.

8. Rituale

Rituale sind wichtig! Gerade in der Dankbarkeit. Versuche jeden Tag dankbar zu sein. Das habe ich auch in Punkt 1 schon geschrieben. Versuche dein morgen Ritual jeden Tag umzusetzen, damit es tatsächlich auch zu einem Ritual wird. Drei Sachen für die du dankbar bist. Anschließend setzt du die drei Sachen um.

9. Schreib einen Brief an dein zukünftiges Ich!

Was will ich erreichen, wo will ich in 10 Jahren hin? Was sind meine Ziele?

Schreibe auch hinein, wofür du dankbar bist. Dankbarkeit ist die höchste Form des Gebetes Bete und du wirst gehört. Ich mache das gerne als Neujahres-Ritual.

In zehn Jahren holst du den Brief raus und schaust nach, was du davon realisiert hat. Auf der einen Seite ist es schön, aber auf der anderen Seite auch sehr traurig, doch versuch das Positive daran zu sehen. Es erinnert dich daran, wo du einmal hin wolltest. Und die Frage ist, ob du daran gearbeitet hast und was du alles dafür unternommen hast.

10. Meditation

Du findest Ruhe in einer sehr schwierigen Zeit, mit einer 5 Minuten Auszeit. Das kann Wunder bewirken. Es reduziert deine Gefühle und deinen Ärger.

Was ändert sich nach 6 Monaten Dankbarkeit?

Du bist innerlich zufrieden und dankbar, du verspürst ein Gefühl von Zufriedenheit. Dein Optimismus und deine Lebensfreude sind gestärkt. Du verringert deine Gefühle wie Ängste, Eifersucht und Gier. Dadurch ist deine Selbstdisziplin geschärft und du lenkst sie in eine Art Motivation-Höhe. Doch, das Beste ist, es senkt den chronischen Stress. Deine Sorgen und deine Grübeleien verringern sich. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Es ist die innere Ruhe zu dir selbst!

Es ist eine Erfahrung, die man machen sollte.

Was sind eure Erfahrungen, habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Hinterlasst mir einen Kommentar.

Mit freundlichen Grüßen

Miss Katherine White

Hey! Mein Name ist Ann-Kathrin und ich blogge unter dem Namen Miss Katherine White.

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